Continental: Web 2.0 bei einem Automobilezulieferer

Quellenangabe

Diese Fallstudie wurde nicht vom e20cases-Netzwerk erhoben, sondern von den CIOs von Continental, Elisabeth Hoeflich und Martina Girkens, auf dem automotiveDAY 2011 vorgestellt. Siehe hierzu Bericht und Vortrag auf den Seiten des automotiveDAY 2011. Ein anderer Bericht findet sich auf http://www.cio.de/strategien/projekte/2269842/.

Kurzbeschreibung

Von http://www.automotiveit.eu/continental-cios-elisabeth-hoeflich-und-martina-girkens-auf-dem-automotiveday-2011/automotiveday-2011/id-0024346:

Web 2.0 bei Continental – gut für die Unternehmenskultur und gut fürs Geschäft
Mit wachsender Dynamik, Globalisierung und Komplexität im Geschäft reichen klassische Arbeitsmethoden und IT-Werkzeuge nicht mehr aus, um den langfristigen Geschäftserfolg abzusichern. Continental arbeitet jetzt – nach der technischen und prozessualen Integration der Akquisitionen der letzten Jahre – an der kulturellen Integration zu einer vernetzten, flexiblen Organisation. Diese Aktivitäten unterstützt der Automobilzulieferer mit Web 2.0-Technologien, die für diesen Zweck, in besonders enger Anlehnung an die Anforderungen des Geschäfts, funktional und technisch untersucht und ausgewählt wurden.

bronze

Der Fallstudie wurde der Detaillierungsgrade Bronze zugeordnet.
Was sind Detallierungsgrade?

Video

Vortrag auf den Seiten des automotiveDAY 2011

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